StartNewsBauwirtschaftBewerbungen auf Baugesuche per Brief – die reinste Geldvernichtung!

Bewerbungen auf Baugesuche per Brief – die reinste Geldvernichtung!

Baugesuche sind die wichtigste Informationsquelle über neue Bauprojekte in der Schweiz. Doch wie nutzt man diese Daten, um erfolgreich neue Aufträge an Land zu ziehen? smartconext hat bei Architekten und Planern nachgefragt und zeigt Ihnen die neuesten Trends, Tipps und Tricks.

Warum Sie die Bewerbungsbriefe per Post besser sofort sein lassen sollten

In einer gross ange­leg­ten Umfrage bei Architekten und Planern hat smart­con­ext fest­ge­stellt, dass 85% aller Bewerbungen, die per Post gesen­det wur­den, direkt im Müll lan­den. Tendenz stei­gend. Es ist wich­tig, sich an die moder­ne Art des Bewerbens anzu­pas­sen und den Brief als Bewerbungsmethode abzu­schaf­fen. Dies hat vie­le Vorteile, dar­un­ter: eine schnel­le­re Bearbeitungszeit mit einem höhe­ren Potenzial an Aufträgen, mehr Aufmerksamkeit bei Architekten durch früh­zei­ti­gen Eingang der Bewerbung, mas­si­ve Zeit- und Kostenreduktion, Zugang zu struk­tu­rier­ten Dossiers.

So gelingt Ihnen die professionelle Auftragsakquise online

Um sich erfolg­reich auf Baugesuche zu bewer­ben, gibt es eini­ges zu beach­ten. In den letz­ten Jahren hat sich näm­lich viel ver­än­dert – heut­zu­ta­ge reicht es nicht mehr aus, einen Brief mit einem Flyer ein­fach mit der Post an Architekten zu schi­cken. Es ist mitt­ler­wei­le üblich, ein Bewerbungsdossier online ein­zu­rei­chen – das spart Zeit und Geld und schont aus­ser­dem die Umwelt. Allerdings ist es extrem wich­tig, dass man sich an gewis­se Standards hält, damit die Chancen stei­gen, von Architekten ange­nom­men bzw. berück­sich­tigt zu wer­den: Zum Beispiel soll­te dar­auf geach­tet wer­den, dass alle not­wen­di­gen Informationen (Referenzen etc.) ent­hal­ten sind. Strukturierte Dossiers hel­fen. Anbieter von Bauprojektinformationen, die Ihnen wegen Problemen in Sachen Spam von Onlinebewerbungen abra­ten, soll­ten Sie kei­nen Vertrauensvorschuss geben – seriö­se und pro­fes­sio­nell aus­ge­rich­te­te Firmen besit­zen das tech­no­lo­gi­sches Know-How, das Ihre E‑Mail sicher zum Empfänger trans­por­tiert. Wenn Sie rund um das Datum der Baubewilligung den per­sön­li­chen Kontakt zu Planern und Architekten her­stel­len (vor allem mit dem Hinweis auf Ihr Online-Dossier), erwei­tern Sie nicht nur Ihr Netzwerk, son­dern haben auch die bes­ten Chancen die Aufträge für sich zu gewin­nen, die für Sie auch lukra­tiv sind.

85% aller Bewerbungen per Brief landen im Kübel

Es ist wich­tig, mit der Zeit zu gehen. Der Markt der Baugesuchsinformationen befin­det sich in stän­di­ger Bewegung – eta­blier­te Anbieter ver­schwin­den und neue kom­men hin­zu. smart­con­ext hat sich in einer kur­zen Zeitspanne zum Marktführer für die digi­ta­le Bewerbung in der Baubranche ent­wi­ckelt. Dominik Mahn, Gründer und CEO von smart­con­ext, kennt die Entwicklung der Bewerbungsprozesse in der Schweizer Baubranche wie kein ande­rer und erklärt: “Das ist nur mög­lich, wenn man die Bedürfnisse der Kunden und Informationsempfänger voll­stän­dig berück­sich­tigt”. Auch wenn es ver­lo­ckend sein kann, sich auf die tra­di­tio­nel­le Art und Weise per Brief zu bewer­ben, soll­te man beden­ken, dass dies heut­zu­ta­ge nicht mehr die bes­te Vorgehensweise ist. Die 85% Entsorgungsquote sind laut Mahn, der auch vie­le Jahre in der Geschäftsleitung von Baublatt / Infomanager tätig war, kei­ne Erfindung von smart­con­ext, son­dern ent­spre­chen der Realität. Mit dem rich­ti­gen Wissen und dem pas­sen­den Partner an Ihrer Seite kön­nen Sie Ihre Akquise erfolg­reich gestal­ten.

Nützliche Links

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